Verbot von Giftködern in der befallsunabhängigen Dauerbeköderung ab 2026
Pressebericht
Kennen Sie das?
In Ihrem Betrieb werden regelmäßig wirkstoffhaltige Köder zur Prävention gegen Schadnager eingesetzt? Diese Strategie wird der Vergangenheit angehören! Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) streicht die „prophylaktische“ Befallsunabhängige Dauerbeköderung, genannt BUD, aus der Zulassung (Quelle: https://tinyurl.com/29up7kb9 ).
Dies tritt mit der Produktwiederzulassung ab dem 1. Juli 2026 in Kraft. Ab dann dürften antikoagulante (toxische) Köder nur noch bei explizit nachgewiesenem Schädlingsbefall ausgelegt werden.
Was bedeutet das konkret für Ihr Unternehmen?
Mit der Zulassungsänderung wird die Verwendung von Antikoagulanzien stark eingeschränkt.
Giftköder dürfen dann künftig nur noch bei nachweislichem Befall, zeitlich begrenzt, verwendet werden – die bisher gängige toxische Dauerbeköderung zur Prävention ist nicht mehr erlaubt.
Welche Alternativen stehen zur Verfügung?
- Regelmäßige visuelle Kontrollen durch geschultes Fachpersonal
- Umstellung auf wirkstofffreie (nicht toxische) Köder
- Smarte, digitale Systeme mit Bewegungserkennung und/oder Soforttötungseffekt sowie 24/7 Überwachung
Überprüfen der aktuelle Nager-Monitoring-Lösung: Arbeiten Sie mit wirkstoffhaltigen Ködern (innen und/oder außen)?
Wenn ja, sind wir der erfahrene Partner an Ihrer Seite. Mit unserer langjährigen Expertise im digitalen Schädlingsmonitoring bieten wir Ihnen nachhaltige Lösungen, die Sie sicher und effizient auf die zu erwartende Gesetzesanforderungen vorbereiten. Immer mehr unserer Kunden setzen bereits auf smartes, digitales Permanentmonitoring von Anticimex und profitieren so schon heute von zukunftssicherer Technologie.
Sind Sie bereit für den Wechsel?
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Ihre Schädlingsbekämpfung zukunftssicher zu gestalten! Gift raus, digital rein!